Neuer Vorschlag der Überfremdungs- lobbyisten: Mehr ausländische Lehrer an deutschen Schulen

Düsseldorf- Die NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann (Grüne) hat am 22.01.2015 bei einer Veranstaltung der Technischen Universität Dortmund kundgetan, daß künftig an deutschen Schulen „mehr Lehrer mit Migrationshintergrund“ unterrichten sollen. Dies würde nach Ansicht von Löhrmann den Unterricht „vereinfachen“ und das Land würde nun „verstärkt an Schulen und bei Migrantenorganisationen für den Lehrerberuf werben“.

Die NPD-NRW lehnt dieses Vorgehen entschieden ab. Der Landesvorsitzende Claus Cremer sagte dazu: „So ein Vorschlag konnte nur von einer Überfremdungslobbyistin wie Sylvia Löhrmann kommen. Wenn man schon feststellt, daß ein hoher Anteil der Schüler einen sog.

Migrationshintergrund hat -also Ausländer sind- und man sich dann noch die mannigfaltigen Probleme wie schwindendes Leistungsniveau durch fehlende Sprachkenntnisse, „absacken“ ganzer Klassen, PISA-Erhebungen, Gewalt auf Schulhöfen, etc. an den Schulen mit hohem Ausländeranteil vor Augen führt, dann muß man eigentlich zu anderen Ergebnissen kommen. Hier wird unserer Meinung nach gezielt versucht einen weiteren Baustein zur systematischen Überfremdung unserer Gesellschaft zu platzieren.“

Die Amtsleiterin „Schulung/Bildung“ im NPD-Landesvorstand Melanie Händelkes ergänzt: „Wenn man den Schülern wirklich helfen möchte, dann müssen endlich getrennte Klassen für einheimische und ausländische Kinder eingeführt werden. Durch eine solche Einführung würden die einheimischen Schüler nicht mehr so im Lehrplan hinterherhinken und die Lehrer müßten z.B. auch keine Rücksicht auf Schüler nehmen, die in manchen Fällen nicht einmal die Grundzüge der deutschen Sprache beherrschen. Auch für die ausländischen Kinder wäre eine Klassentrennung von Vorteil, denn in speziellen Ausländerklassen könnte gezielter auf die Bedürfnisse und die Ausbildung der fremdländischen Schüler eingegangen werden, was für sie auch bei einer späteren Rückführung in die jeweiligen Heimatländer von Vorteil ist.“

Bereits in ihrem Programm zu den Kommunalwahlen im Jahr 2014 hat die NPD-NRW ihre Forderungen/Standpunkte zum Thema „Bildung“ veröffentlicht. Das Rahmenkommunalwahlprogramm kann unter: 

 

 

heruntergeladen werden.