Kreis Trier-Saarburg: Über 5, 5 Millionen Euro für Asylbewerber!

In den nächsten Jahren sollen über 2000 Asylbewerber im Kreis Trier-Saarburg untergebracht werden auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. In einem großzügigen Konzept werden dafür über 5, 5 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung gestellt. Gönnerhaft schreibt die regionale Tagespresse über das Gebaren der Kreisverwaltung:
„Den Flüchtlingen im Kreis Trier-Saarburg werden neue Angebote gemacht.“

Wer macht eigentlich der deutschen Bevölkerung ein gutes Angebot?

Schulen werden geschlossen und jetzt steigen auch noch die Preise in den Schwimmbädern. Jetzt ist auch klar, warum sich der CDU-Landrat Schartz über die über fünf Millionen teure Karl-Marx-Ausstellung in Trier öffentlich in Rage redet. Während die rot-grüne Landesregierung den Kommunen Mehrbelastungen aufbürdet, soll bei linken Prestigeprojekten die Staatskasse großzügig aushelfen.

Nur zur Erinnerung:

Im Jahr 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 202.834 Asylanträge gestellt und damit 75.811 mehr als im Vorjahr. Dabei wurden allerdings nur 1,8 Prozent als Asylberechtigte anerkannt. Doch statt Abschiebungen soll eine Integration in den Arbeitsmarkt erfolgen.
Für die Deutschen in Hermeskeil, Konz, Saarburg und Schweich wird es bald kostenlose Nachhilfestunden in Völkerkunde geben, neben der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sicherlich eine interessante „Bereicherung“.
Aber wer die etablierten Parteien wählt, darf sich über diese Verhältnisse nicht beschweren!

Safet Babic