Schickt die Wirtschaftsflüchtlinge heim!

Während das Kosovo die EU offiziell darum bittet, offeriert Rheinland-Pfalz großzügige Freizeitprojekte für angebliche Flüchtlinge!

In Trier muss wieder eine Kindertagesstätte wegen Schimmel geschlossen werden.Diesmal trifft es die Kindertagesstätte St. Clemens in Trier-Ruwer, für die auch das Bistum mitverantwortlich ist.

Quelle: http://lokalo.de/artikel/84811/trierer-kindertagesstaette-schimmel_jt

Eigentlich logisch, denn wenn das Geld für die „Fernsten“ ausgegeben wird, bleibt für die „Nächsten“ nicht mehr viel übrig. Dafür wird in der ARENA in Trier-Nord ein besonders „deutliches Zeichen für eine Willkommenskultur“ gesetzt. So werden die grüne Integrationsministerin Irene Alt und die ADD-Präsidentin Dagmar Barzen nächste Woche ein „Bewegungs- und Sportprojekt für Flüchtlingskinder“ in der Trierer Arena vorstellen. Dabei sollen den Flüchtlingskinder verschiedene Sportangebote gemacht werden.

Quelle:http://lokalo.de/artikel/84821/bewegungs-sportprojekt-fluechtlingskinder

Während schon die dritte Sporthalle in Trier geschlossen werden mußte und die örtliche Infrastruktur verkommt, wird dieses Projekt natürlich vom Landessportbund, dem Fußballverband Rheinland und dem „Haus der Gesundheit“ unterstützt. Die benachteiligten Schulen dürfen das Geld für Turnschuhe organisieren, während die AOK und der FSV Tarforst die Übungsleiter bereitstellen.

Die herrschende Politik hat sich von den tatsächlichen Verhätnissen längst abgekoppelt und verfolgt eigene ideologische Ziele. Aktuelles Beispiel ist der Umgang mit Asylbewerbern aus dem Kosovo.

Dazu erklärt Frau Alt in einer aktuellen Presseerklärung:

„ Im Januar dieses Jahres haben 180 Menschen aus dem Kosovo in Rheinland-Pfalz einen Asylerstantrag gestellt, das sind rund sieben Mal mehr als im Vergleich zum Januar des Vorjahres (25 Erstanträge).Ein deutlicher Anstieg der Zugangszahlen aus dem Kosovo ist auch in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Monaten zu verzeichnen: So stellen im November 2014 129 Menschen und im Dezember 88 Menschen aus dem Kosovo einen Asylerstantrag in Rheinland-Pfalz. Im gesamten Jahr 2014 kamen 559 Erstantragstellerinnen und Erstantragsteller aus dem Kosovo.

„Natürlich bedeuten diese hohen Zugangszahlen für die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes eine weitere große Herausforderung. Es geht aber nicht an, jetzt als einfache Lösung zu fordern, den Kosovo kurzerhand ebenfalls zum sicheren Herkunftsstaat zu erklären. Stattdessen sollte die Bundesregierung die Regierung des Kosovo dazu auffordern und dabei unterstützen, die Ursachen für die derzeitige Abwanderung vor Ort zu beheben“, erklärt Integrationsministerin Irene Alt. „Ich weise gleichzeitig ausdrücklich darauf hin, dass jeder Asylsuchende das Recht auf ein Asylverfahren hat – auch wenn er oder sie aus einem Land mit einer niedrigen Anerkennungsquote kommt.“

Quelle: http://mifkjf.rlp.de/aktuelles/einzelansicht/archive/2015/february/article/alt-ursachen-fuer-massenabwanderung-aus-dem-kosovo-vor-ort-bekaempfen/

Während die rot-grüne Landesregierung die „humanste“ Flüchtlingspolitik feiert, fordert nun der Innenminister des Kosovo die EU-Staaten ausdrücklich auf, die Auswanderer wieder zurückzuschicken, da das Land sicher sei und junge Menschen für den Aufbau braucht.
Denn die globalen Migrationsströme sind nicht nur für die Zielländer gefährlich, sondern auch für die Heimatländer problematisch. Ob in der „närrischen Zeit“ jeder Zeitungsleser die politische Sprengkraft dieser offiziellen Bitte versteht, bleibt fraglich.

http://www.welt.de/newsticker/news2/article137406604/Pristina-fordert-EU-zur-schnellen-Ausweisung-von-Kosovaren-auf.html

Es ist also ganz offensichtlich, dass die Asylpolitik eben nicht aus „humanitären“ Gründen erfolgt. Weil aber die Aufnahmekapazitäten begrenzt sind, müssen nun aber beheizte Zelte vor den Aufnahmeeinrichtungen aufgebaut werden.

http://mifkjf.rlp.de/aktuelles/einzelansicht/archive/2015/february/article/voll-belegt-afa-muss-wegen-platzmangels-auf-zelt-ausweichen/

Dagegen macht bereits die linke Bundestagsabgeordnete Katrin Werner mobil.
Wie aber sollen Hotelzimmer für Roma-Familien aus dem West-Balkan bezahlt werden, und gleichzeitig der Sozialstaat für Deutsche erhalten bleiben?

Anstatt den Termin für die nächste Landtagswahl bewusst hinauzuzögern, sollte der SPD-Innenminister Roger Lewentz deutsche Interessen vertreten und dem Wunsch des kosovarischen Amtskollegen nachkommen!

Malu Dreyer, Irene Alt und Kathrin Werner können ja mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Prunk-Wohnungen aufgeben und für „arme Verfolgte“ zur Verfügung stellen.

Aber SPD, Grüne und Linke wollen im Regelfall, dass der deutsche Steuerzahler ihrer realitätsfernen Wunschträume finanziert!

Safet Babic, Landespressesprecher