Kriegsvorbereitungen in der Eifel

Nun sind noch ein Mal ein Dutzend US-Kriegsflugzeuge und 300 Soldaten zusätzlich in Spangdahlem in der Eifel stationiert worden.

Kritische Worte von der rot-grünen Landesregierung sind nicht zu hören.
Angesichts der angespannten Lage in der Ost-Ukraine ist diese demonstrative Rückkehr ein klares Kriegssignal.

Mit der NATO-Operation „Atlantic Resolve“ wird Rußland weiter militärisch eingekreist.
Gut 200 Jahre nach dem Wiener Kongress und ein Jahrhundert nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges respektive des „Zweiten Dreissig-jährigen Krieges“ wird wieder ein Weltenbrand vorbereitet. Und die deutsche Bevölkerung soll sich über die Sicherung einiger Arbeitsplätze in der Region freuen – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, der deutschen Souveränität und des Friedens in Europa.

Gerade jetzt ist die Forderung nach einem NATO-Austritt und dem Abzug aller ausländischen Streitkräfte aus Deutschland absolut notwendig!
Nur weil die Eifel bisher das ruhige Hinterland des US-Imperialismus war, wird die US-Kriegsbasis weiter ausgebaut.

Bisher regten sich nur  wenige Deutsche in der Region über den Fluglärm und die verschmutzten Gewässer im Umfeld der Militärflughäfen auf.

Doch die Geschichte zeigt: Die Kosten der Besatzung müssen alle betroffenen Generationen zahlen!

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/us-armee-reagiert-auf-ukraine-krise-warzenschweine-zurueck-in-spangdahlem/-/id=1672/nid=1672/did=15100286/y0t6bl/

Safet Babic,Landespressesprecher