Das Ende der Schengen-Illusion

Nun haben die volksnahen Minister in Griechenland ausgesprochen, was schon seit Jahren Praxis in der EU ist. Denn die Asylflut in Deutschland ist eine direkte Folge der gescheiterten Euro-Rettung. Während die Südländer in der Euro-Zone bleiben, werden deren Haushalte entlastet, indem die Flüchtlingsströme entgegen europarechtlichen Vorgaben nach Norden weitergeleitet werden.
Die Empörung in Politik und Medien ist nun groß ob der neuen Direktheit aus Athen.

Die FAZ von heute spricht vom Ganoventum und die deutsche Polizeigerwerkschaft fordert sogar den Ausschluss Griechenlands aus dem Schengen Raum. Dies wäre das Ende der EU-Utopie.
Der eigentliche Skandal aber ist nicht die Drohung aus Athen, sondern die verantwortungslose Asylpolitk in Deutschland. So werden jungen Asylbewerbern in Rheinland-Pfalz krampfhaft Ausbildungsstellen zugeschustert und die Grünen fordern sogar Fahrräder für alle Asylbewerber.
Schuld ist aber auch der Durchschnittsdeutsche, der alles sang-und klanglos hinnimmt.
So gab es heute im „Trierischen Volksfreund“ einen Bericht über eine Fußballmannschaft von Asylbewerbern. Während die Hälfte aus dem sicheren Kosovo stammt, behauptet der somalische Flüchtling, er wäre direkt nach Frankfurt gekommen und möchte Schauspieler werden. Spätestens jetzt müßten kritische Zeitgenossen Fragen stellen.
Solange die mediale Volksverdummung funktioniert, werden sich die Verhältnisse nicht ändern.