Warum der Islam nicht das Problem ist

Überall um die BRD herum gewinnen rechtsstehende- bzw. islamkritische Parteien und Organisationen an Boden. In Dänemark regieren sie sogar mit. Einer der Hauptaussagen der vorallem islamkritischen Parteien lautet:“ Der Islam ist gefährlich und er bedroht den europäischen Kontinent“. An sich gesehen ist an dieser Aussage auch nichts zu verändern, doch trotzdem sagt sie nicht das aus, was ist.

Der Islam ist in seiner religiösen Form einzigartig, da er sowohl Religion als auch Weltanschauung in einem ist. Der Islam ist nicht nur irgendein Bestandteil der Menschen die ihn ausleben, er ist der grundlegende Bestandteil der Erziehung, Bildung, Kultur und Lebensart. Er ist also der wichtigste Punkt des Lebens, im Sinne der Moslime. Das Judentum versteht sich als Volk und das Christentum als „Religionsgemeinschaft“.
Doch im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nicht nur eine Lehre, sondern das Leben an sich. Und jeder islamisch geprägte Mensch hat in einem nationalistischen Staat das Recht seines Glaubens auszuüben, allerdings nicht vollkommen in der Öffentlichkeit, sondern in den eigenen Religionhäusern und „vier Wänden“. Der Islam wird nie wirklich zur deutschen Kultur gehören, da er einfach nicht für Europa „geschaffen“ worden ist.

Das Christentum benötigte in seiner Anfangszeit in Europa Gewalt, um diesen Glauben zu verbreiten. Das beste dafür Beispiel ist Karl der Große, der die Sachsen „abschlachtete“, damit diese zum Christentum überlaufen. Zudem benötigte es mehrere Jahrhunderte, um sich in Europa vollständig zu etablieren. Durch diese „Christianisierung“ wurde hingegen der germansich-keltische Glaube aus Kontinentaleuropa verdrängt. So wie die islamische Welt nicht möchte, dass sich dort Christen und Juden ausbreiten, so möchten wir als Nationalisten nicht, dass sich der Islam in Deutschland und ganz Europa ausbreitet. Nur durch diese „geographische Trennung“, die der Bosporus vollzieht, kann ein dauerhafter Frieden zwischen den Religionen und Völkern gewährleistet werden.

Doch warum ist der Islam nicht das Problem?
Die Islamisierung Europas ist nicht die Schuld des Islams oder der Kulturfremden, sondern der „westlichen Demokratie“. Die Islamisierung ist das zweingsläufige Ergebnis einer verfälschten Wirtschaftentwicklung und Geschichte der letzten 50 Jahren. Durch die Schritt für Schritt eingeführte „liberal-marxistische Ideologie“, die darauf absieht die Völker Europas nachhaltig von ihren eigenen Identitäten fern zu halten, um Unpersonen zu schaffen, in die Staatswesen hinein, musste es eines Tages zu Problemen mit dem Islam in Europa kommen. Das koriose dabei ist, dass es zuvor in den miiteleuropäischen Staaten kaum eine „Islamfeindlichkeit“ gab, da auch keine Probleme vorhanden waren. Die wenigen islamischen Menschen konnten perfekt „europäisiert“ bzw. „germanisiert“ werden. Es waren keine ungebildeten Massen die nach Europa stürmten, so wie in der heutigen Zeit. Die Moslime selbst tragen daran noch nicht mal eine Schuld. Sie leben nur ihre Kultur aus, ob sie für uns merkwürdig ist? Natürlich, sie ist kulturfremd genauso wie das Christentum in Pakistan kulturfremd ist.

Wenn ein Iraner im Iran Probleme mit einer Masseneinwanderung von Christen hat, dann ist das nicht falsch, sondern sein gutes Recht diese Probleme damit zu haben, da er seine Kulturnation nur vor einer fremden Kultur/Religion schützen möchte.
Daher sollte jeder, der sich damit auseinandersetzt wissen, nicht der Islam und die Moslime, sondern die „liberal-marxistische“ Ideologie ,auch „westliche Demokratie“ genannt, hat den Hund von der Leine gelassen.

NPD Städteregion Aachen/ Stolberg