Kriegsvorbereitungen in der Eifel

Nun sind noch ein Mal ein Dutzend US-Kriegsflugzeuge und 300 Soldaten zusätzlich in Spangdahlem in der Eifel stationiert worden.

Kritische Worte von der rot-grünen Landesregierung sind nicht zu hören.
Angesichts der angespannten Lage in der Ost-Ukraine ist diese demonstrative Rückkehr ein klares Kriegssignal.

Mit der NATO-Operation „Atlantic Resolve“ wird Rußland weiter militärisch eingekreist.
Gut 200 Jahre nach dem Wiener Kongress und ein Jahrhundert nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges respektive des „Zweiten Dreissig-jährigen Krieges“ wird wieder ein Weltenbrand vorbereitet. Und die deutsche Bevölkerung soll sich über die Sicherung einiger Arbeitsplätze in der Region freuen – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, der deutschen Souveränität und des Friedens in Europa.

Gerade jetzt ist die Forderung nach einem NATO-Austritt und dem Abzug aller ausländischen Streitkräfte aus Deutschland absolut notwendig!
Nur weil die Eifel bisher das ruhige Hinterland des US-Imperialismus war, wird die US-Kriegsbasis weiter ausgebaut.

Bisher regten sich nur  wenige Deutsche in der Region über den Fluglärm und die verschmutzten Gewässer im Umfeld der Militärflughäfen auf.

Doch die Geschichte zeigt: Die Kosten der Besatzung müssen alle betroffenen Generationen zahlen!

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/us-armee-reagiert-auf-ukraine-krise-warzenschweine-zurueck-in-spangdahlem/-/id=1672/nid=1672/did=15100286/y0t6bl/

Safet Babic,Landespressesprecher

Wann platzt die Euro-Blase?

Der bekannte US-Ökonom Paul Krugman sieht in dem aktuellen Verhalten der Euro-Führungsgruppe einen Versuch „Griechenland endgültig über die Kante zu schubsen“ und dabei den Staatsbankrott Hellas gezielt ins Kalkül zu ziehen.

Dabei sieht der bekannte US-Wirtschaftswissenschaftler sogar historische Vergleiche mit Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.


Krugman wortwörtlich:  „Das heißt, sie planen Griechenland das ökonomische Äquivalent des „Karthagischen“ Friedens aufzuzwängen, den Frankreich versuchte, Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg aufzuzwingen.“


Tatsächlich zahlen die Griechen heute einen hohen Preis als Tribut an die internationale Finanzoligarchie. Schließlich war es die internationale Finanzkrise 2008, die erst die  griechischen Banken und dann den Staat in Mitleidenschaft gezogen hat.


Letztlich darf nicht vergessen werden, daß es die US-Bank Goldmann Sachs war, die den Griechen half, die Bilanzen zu fälschen, um in die Euro-Zone aufgenommen zu werden.
1923 lehnten sich treue Deutsche im Rheinland gegen die horrenden Forderungen des feindlichen Auslandes auf. Da Rheinland-Pfalz zwischen den Banken-Metropolen Frankfurt und Luxemburg liegt, dürften sich wirtschaftspolitische Verschiebungen auch auf unsere Region direkt auswirken, zumal der Wert der „Gemeinschaftswährung Euro“ alle betrifft und die deutschen Haftungseinlagen in Milliardenhöhe gefährdet sind.


Sollte tatsächlich ein Land den Euro-Raum verlassen, werden die Karten neu gemischt.
Von Anfang an hat die NPD den Euro abgelehnt und fordert die Rückkehr zur Deutschen Mark! In Griechenland haben die Wähler die etablierten Parteien bereits in die Wüste geschickt und es haben sich Koalitionen jenseits des bekannten links-rechts Schemas gebildet.Und unsere Kameraden von der „Goldenen Morgenröte“ wurden von einer Splitterpartei zum politischen Faktor.


Mit dem Verweis auf die angeblich „faulen Griechen“ wird von den tatsächlichen politischen und ökonomischen Machtstrukturen abgelenkt, insbesondere der Vorrang des Bankenkartells, die widernatürliche Bindung verschiedener Wirtschaftsräume in einer Währungszone und nicht zu vergessen die Ablenkung von dem größten Wirtschaftsproblem der Gegenwart: Den nahezu zahlungsunfähigen USA.

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/16/paul-krugman-griechenland_n_6695264.html

Safet Babic, Landespressesprecher

Schickt die Wirtschaftsflüchtlinge heim!

Während das Kosovo die EU offiziell darum bittet, offeriert Rheinland-Pfalz großzügige Freizeitprojekte für angebliche Flüchtlinge!

In Trier muss wieder eine Kindertagesstätte wegen Schimmel geschlossen werden.Diesmal trifft es die Kindertagesstätte St. Clemens in Trier-Ruwer, für die auch das Bistum mitverantwortlich ist.

Quelle: http://lokalo.de/artikel/84811/trierer-kindertagesstaette-schimmel_jt

Eigentlich logisch, denn wenn das Geld für die „Fernsten“ ausgegeben wird, bleibt für die „Nächsten“ nicht mehr viel übrig. Dafür wird in der ARENA in Trier-Nord ein besonders „deutliches Zeichen für eine Willkommenskultur“ gesetzt. So werden die grüne Integrationsministerin Irene Alt und die ADD-Präsidentin Dagmar Barzen nächste Woche ein „Bewegungs- und Sportprojekt für Flüchtlingskinder“ in der Trierer Arena vorstellen. Dabei sollen den Flüchtlingskinder verschiedene Sportangebote gemacht werden.

Quelle:http://lokalo.de/artikel/84821/bewegungs-sportprojekt-fluechtlingskinder

Während schon die dritte Sporthalle in Trier geschlossen werden mußte und die örtliche Infrastruktur verkommt, wird dieses Projekt natürlich vom Landessportbund, dem Fußballverband Rheinland und dem „Haus der Gesundheit“ unterstützt. Die benachteiligten Schulen dürfen das Geld für Turnschuhe organisieren, während die AOK und der FSV Tarforst die Übungsleiter bereitstellen.

Die herrschende Politik hat sich von den tatsächlichen Verhätnissen längst abgekoppelt und verfolgt eigene ideologische Ziele. Aktuelles Beispiel ist der Umgang mit Asylbewerbern aus dem Kosovo.

Dazu erklärt Frau Alt in einer aktuellen Presseerklärung:

„ Im Januar dieses Jahres haben 180 Menschen aus dem Kosovo in Rheinland-Pfalz einen Asylerstantrag gestellt, das sind rund sieben Mal mehr als im Vergleich zum Januar des Vorjahres (25 Erstanträge).Ein deutlicher Anstieg der Zugangszahlen aus dem Kosovo ist auch in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Monaten zu verzeichnen: So stellen im November 2014 129 Menschen und im Dezember 88 Menschen aus dem Kosovo einen Asylerstantrag in Rheinland-Pfalz. Im gesamten Jahr 2014 kamen 559 Erstantragstellerinnen und Erstantragsteller aus dem Kosovo.

„Natürlich bedeuten diese hohen Zugangszahlen für die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes eine weitere große Herausforderung. Es geht aber nicht an, jetzt als einfache Lösung zu fordern, den Kosovo kurzerhand ebenfalls zum sicheren Herkunftsstaat zu erklären. Stattdessen sollte die Bundesregierung die Regierung des Kosovo dazu auffordern und dabei unterstützen, die Ursachen für die derzeitige Abwanderung vor Ort zu beheben“, erklärt Integrationsministerin Irene Alt. „Ich weise gleichzeitig ausdrücklich darauf hin, dass jeder Asylsuchende das Recht auf ein Asylverfahren hat – auch wenn er oder sie aus einem Land mit einer niedrigen Anerkennungsquote kommt.“

Quelle: http://mifkjf.rlp.de/aktuelles/einzelansicht/archive/2015/february/article/alt-ursachen-fuer-massenabwanderung-aus-dem-kosovo-vor-ort-bekaempfen/

Während die rot-grüne Landesregierung die „humanste“ Flüchtlingspolitik feiert, fordert nun der Innenminister des Kosovo die EU-Staaten ausdrücklich auf, die Auswanderer wieder zurückzuschicken, da das Land sicher sei und junge Menschen für den Aufbau braucht.
Denn die globalen Migrationsströme sind nicht nur für die Zielländer gefährlich, sondern auch für die Heimatländer problematisch. Ob in der „närrischen Zeit“ jeder Zeitungsleser die politische Sprengkraft dieser offiziellen Bitte versteht, bleibt fraglich.

http://www.welt.de/newsticker/news2/article137406604/Pristina-fordert-EU-zur-schnellen-Ausweisung-von-Kosovaren-auf.html

Es ist also ganz offensichtlich, dass die Asylpolitik eben nicht aus „humanitären“ Gründen erfolgt. Weil aber die Aufnahmekapazitäten begrenzt sind, müssen nun aber beheizte Zelte vor den Aufnahmeeinrichtungen aufgebaut werden.

http://mifkjf.rlp.de/aktuelles/einzelansicht/archive/2015/february/article/voll-belegt-afa-muss-wegen-platzmangels-auf-zelt-ausweichen/

Dagegen macht bereits die linke Bundestagsabgeordnete Katrin Werner mobil.
Wie aber sollen Hotelzimmer für Roma-Familien aus dem West-Balkan bezahlt werden, und gleichzeitig der Sozialstaat für Deutsche erhalten bleiben?

Anstatt den Termin für die nächste Landtagswahl bewusst hinauzuzögern, sollte der SPD-Innenminister Roger Lewentz deutsche Interessen vertreten und dem Wunsch des kosovarischen Amtskollegen nachkommen!

Malu Dreyer, Irene Alt und Kathrin Werner können ja mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Prunk-Wohnungen aufgeben und für „arme Verfolgte“ zur Verfügung stellen.

Aber SPD, Grüne und Linke wollen im Regelfall, dass der deutsche Steuerzahler ihrer realitätsfernen Wunschträume finanziert!

Safet Babic, Landespressesprecher

Kreis Trier-Saarburg: Über 5, 5 Millionen Euro für Asylbewerber!

In den nächsten Jahren sollen über 2000 Asylbewerber im Kreis Trier-Saarburg untergebracht werden auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. In einem großzügigen Konzept werden dafür über 5, 5 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung gestellt. Gönnerhaft schreibt die regionale Tagespresse über das Gebaren der Kreisverwaltung:
„Den Flüchtlingen im Kreis Trier-Saarburg werden neue Angebote gemacht.“

Wer macht eigentlich der deutschen Bevölkerung ein gutes Angebot?

Schulen werden geschlossen und jetzt steigen auch noch die Preise in den Schwimmbädern. Jetzt ist auch klar, warum sich der CDU-Landrat Schartz über die über fünf Millionen teure Karl-Marx-Ausstellung in Trier öffentlich in Rage redet. Während die rot-grüne Landesregierung den Kommunen Mehrbelastungen aufbürdet, soll bei linken Prestigeprojekten die Staatskasse großzügig aushelfen.

Nur zur Erinnerung:

Im Jahr 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 202.834 Asylanträge gestellt und damit 75.811 mehr als im Vorjahr. Dabei wurden allerdings nur 1,8 Prozent als Asylberechtigte anerkannt. Doch statt Abschiebungen soll eine Integration in den Arbeitsmarkt erfolgen.
Für die Deutschen in Hermeskeil, Konz, Saarburg und Schweich wird es bald kostenlose Nachhilfestunden in Völkerkunde geben, neben der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sicherlich eine interessante „Bereicherung“.
Aber wer die etablierten Parteien wählt, darf sich über diese Verhältnisse nicht beschweren!

Safet Babic